Werbewirkung und Leistungsfähigkeit von TV-Wartezimmer

17.03.16
 

Gfk-Studie untermauert die Leistungsfähigkeit von TV-Wartezimmer

Das Marktforschungsinstitut GfK hat im Februar 2016 eine Studie zur Werbewirkung und Leistungsfähigkeit von TV-Wartezimmer durchgeführt und ist dabei zu folgenden Ergebnissen gekommen:

  • Das Programm von TV-Wartezimmer erfährt bei Patienten - und das über alle Zielgruppen hinweg - hohen Zuspruch. Im Loop bleiben Werbespots zu Medizin und Gesundheit neben praxisspezifischen Informationen zu Behandlungsmethoden sowie aktuellen Nachrichten besonders gut in Erinnerung.
  • Mehr als ein Drittel der befragten Patienten kann sich ungestützt an einen Werbespot erinnern: Gestützt sind es 43 Prozent.
  • Nach Spot-Kontakt im Wartezimmer erwägen 56 Prozent der Patienten den Kauf des beworbenen Produktes, ohne Wiedererkennungswert des Spots sind es lediglich 33 Prozent. Durch den Spot können also 69 Prozent mehr Patienten für das beworbene Produkt begeistert werden. Als Motiv dafür nennen rund zwei Drittel explizit den im Wartezimmer gesehenen Spot.
  • 3 bis 4 Tage nach dem Arztbesuch wurden Patienten, die sich zum Zweitinterview bereit erklärt hatten, erneut kontaktiert. Von den im Zweitinterview erreichten Personen haben 41 Prozent das beworbene Produkt gekauft. Ohne vorherigen Spot-Kontakt im Wartezimmer waren es lediglich 27 Prozent – das entspricht 52 Prozent weniger als mit Spot-Wiedererkennung.

In den Studienresultaten sieht die GfK eine deutliche Untermauerung der Leistungsfähigkeit von TV-Wartezimmer. Und dies nicht nur als Informationsmedium, sondern als Push-Medium und inspirierende Quelle. In Kombination mit Digital-out-of-Home-Spots gelingt es, auch weniger produktaffine Zielgruppen zu erreichen und zu aktivieren.

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